Informationen über Multivitamine, Liponsäure, Fischöl, Ubiquinol Q10

Viptamin klärt auf:
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Gesundheit. Wohlbefinden. Lebensfreude. Orthomolekulare Alphaliponsäure von Viptamin

Daniel Albisser, Naturarzt und Heilpraktiker


Krill oder Fisch: Welches Öl ist gesünder?

Liebe Leserin, lieber Leser,

bei all den blumigen Gesundheits-Versprechungen, die man zu Krill-Öl und Fischöl lesen und hören kann, fällt die Wahl der richtigen Omega-3 Ergänzung schwer.

Deshalb habe ich Ihnen hier die wichtigsten Unterschiede zwischen den beiden Omega-3 Lieferanten zusammengestellt.

Damit Sie sich selbst in aller Ruhe ein Urteil bilden können:

Krill oder Fisch: Welches Öl ist gesünder?

1. Krill-Öl

Krill-Öl wird aus winzigen Krill-Krebsen gewonnen. Diese Krebstiere leben in riesigen Schwärmen in den eisigen Gewässern rund um die Antarktis, und sie sind Nahrungsquelle für alle dort lebenden größeren Tiere.

In einem einzigen Kubikmeter Wasser können bis zu 30.000 Krill-Krebse leben!

Krill-Öl-Hersteller behaupten, dass Krill-Öl die gleichen gesundheitlichen Vorteile wie Fischöl bietet. Denn genauso wie Fischöl ist auch Krill-Öl eine reiche Quelle für die Omega-3-Fettsäuren Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA).

Das wichtigste Verkaufsargument für Krill-Öl ist, dass seine Omega-3-Fettsäuren leichter vom Körper aufgenommen werden können.

Diese angebliche bessere Bioverfügbarkeit - bis zu 60 Prozent, je nach Hersteller - bedeutet, dass man weniger Kapseln schlucken muss, um den gewünschten Gesundheitsnutzen zu erzielen.

Wenn man den Marketingversprechungen der Krill-Öl-Hersteller glaubt, wird mit einer einzigen Krill-Öl-Kapsel der gleiche Gesundheitsnutzen wie mit 8 normalen Fischölkapseln erzielt.

Außerdem, so die Krill-Öl-Hersteller, würde Krill-Öl in ökologisch nachhaltiger Weise gewonnen. Es bestehe auch keine Gefahr, dass die Anzahl der Krillkrebse zu sehr dezimiert würde, denn alle Krillkrebse zusammengenommen wiegen doppelt soviel wie die gesamte Weltbevölkerung.

Wegen der besonderen Fangmethode ist Krill-Öl jedoch deutlich teurer als normale Fischöl-Produkte.

2. Fischöl

Befürworter von Fischöl-Produkten berufen sich in erster Linie auf die überwältigende Anzahl von Studien zu den Gesundheitsvorteilen von Fischöl. Zu Krill-Öl hingegen gibt es so gut wie keine Forschungsergebnisse.

Sogar Krill-Öl-Befürworter gestehen ein, dass es fast keine aussagekräftigen Studien zu den Vorteilen von Krill-Öl gibt.

"Sowohl Fischöl als auch Krill-Öl liefern zwar Omega-3 Fettsäuren", stellt die Heilpraktikerin Pamela Stein fest.

"Aber Fischöl kann auf viele Jahre wissenschaftlicher Forschung bauen. Alle Forschungsergebnisse zu Fischöl zeigen, wie immens der Gesundheitsnutzen von Fischöl ist. Bei Fischöl bewegen wir uns auf wissenschaftlich erforschtem Feld. Bei Fischöl können wir die gesundheitlichen Vorteile klipp und klar beweisen. Bei Krill-Öl steht der wissenschaftliche Beweis noch aus."

Dr. Nina Bailey, Cambridge-Absolventin und weltweit führende Wissenschaftlerin auf dem Gebiet der Omega-3 Fettsäuren urteilt kurz und bündig:

"Die Gesundheitsversprechungen zu Krill-Öl sind wissenschaftlich nicht belegt. Wenn man zusätzlich noch die Kosten in Betracht zieht, ist Krill-Öl derzeit keine echte Alternative zu herkömmlichem, hochkonzentriertem Fischöl."

Fazit:

Wer auf Nummer sicher gehen will, bevorzugt Fischöl. Doch ganz gleich, ob Sie Fischöl oder Krill-Öl bevorzugen: wählen Sie in jedem Fall eine bekannte, seriöse Marke, die optimale Herstellungsverfahren anwendet, und ausschließlich nachhaltig geerntetes Öl anbietet.


Wichtig!

Wenn Sie nicht sicher sind, ob Ihr Fischöl-Produkt höchsten Anforderungen genügt, dann verwenden Sie einfach diesen Beurteilungsbogen, den wir speziell für Omega-3 Fischöle entwickelt haben!


Mein Rat:

Wenn Sie sich weiter zu den Themen Fischöl und Omega-3-Fettsäuren informieren wollen, empfehle ich Ihnen folgende Fachbeiträge:

... und wenn Sie bereits auf die herausragende Gesundheitskraft von hochkonzentriertem Fischöl vertrauen, dann würde ich mich freuen, wenn Sie  VIPtamin Omega-3 testen.


  
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Viptamin * Daniel Albisser * Gersauerstrasse 76 * CH-6440 Brunnen
 

 

Viptamin klärt auf:

Vitamin D beugt Asthma-Anfällen vor: Asthma - die Entzündung der Atemwege ist die häufigste chronische Erkrankung in Deutschland. Forscher haben herausgefunden, dass Asthmatiker, die zu wenig Vitamin D im Blut haben, häufiger einen akuten Anfall durchlebten als Asthmatiker mit ausreichenden Vitamin D-Gehalt. Asthmapatienten sollten demnach regelmäßig ihren Vitamin D-Gehalt messen. Die fast einzige natürliche Vitamin D-Quelle ist das Sonnenlicht, daher öfter mal einen Spaziergang machen!

 

Wichtiger Hinweis: 

 

Diese Seite enthält gesundheitliche Ratschläge und Hinweise zu den Themen Informationen über Multivitamine, Liponsäure, Fischöl, Ubiquinol Q10, Proteine, Vitalstoffe und ganz allgemein zu den Themen körperliche und geistige Gesundheit. Alle Ratschläge und insbesondere die Ratschläge, die sich mit den Themen Multivitamine und Vitalstoffe befassen, sind vom Autor sorgfältig geprüft worden. Sie bieten jedoch keinen Ersatz für medizinisch kompetenten Rat. Jede Leserin und jeder Leser ist für sein eigenes Handeln selbst verantwortlich. Alle Angaben erfolgen daher ohne jegliche Gewährleistung oder Garantie seitens des Autors oder des Seitenbetreibers. Eine Haftung seitens des Autors oder des Seitenbetreibers für Personen-, Sach- und Vermögensschäden ist ausgeschlossen.

 

Gut zu wissen:

Die meisten Menschen in Industrieländern haben zu viele freie Radikale im Körper. Ursache für dieses Übermaß an freien Radikalen sind zum Beispiel Rauchen, Umweltgifte, starke Sonneneinstrahlung oder Stress. Dadurch können unerwünschte Nebeneffekte auftreten. Denn freie Radikale sind Sauerstoffteilchen, denen ein Elektron fehlt. Die Folge: Sie greifen die Körperzellen an und versorgen sich dort mit dem fehlenden Elektron. Herzerkrankungen und Krebs können dadurch leichter entstehen, vorzeitige Alterungserscheinungen werden begünstigt.

 

Vitalstoff-Nachrichten aktuell:

Warum Schokolade gesund ist

Seriöse, breit angelegte Untersuchungen bestätigen den gesundheitlichen Nutzen von Schokolade. Bei einer deutschen Studie des Instituts für Ernährungsforschungmit 19357 Menschen über acht Jahre im mittleren Alter, hatten diejenigen, die 7,5 Gramm dunkle Schokolade pro Tag aßen, einen niedrigeren Blutdruck. Und zwar wurde sowohl der obere als auch der untere Wert gesenkt.

Lese-Empfehlung: Q10 Ubiquinol


Wikipedia-Informationen: Ubiquinol Q10